Quagga-Muschel - Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung

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Die invasive Quagga-Muschel wurde sowohl im Starnberger See als auch im Ammersee nachgewiesen.

Bei der Quagga-Muschel handelt es sich um eine invasive gebietsfremde Süßwassermuschel, die sich insbesondere über Boote, Wassersportausrüstung und Restwasser leicht in weitere Gewässer verschleppen kann. 

Sie vermehrt sich in großer Zahl, besiedelt harte Oberflächen wie Stege, Boote, technische Anlagen und Uferbereiche und kann dadurch sowohl ökologische als auch praktische Probleme verursachen. 

Insbesondere kann sie das ökologische Gleichgewicht eines Sees verändern, heimische Arten beeinträchtigen und Nutzungen sowie Infrastrukturen an den Gewässern belasten. 

Die Ausbreitung der Quagga-Muschel ist dabei kein lokales Einzelphänomen, sondern seit Jahren ein internationales Problem, mit dem zahlreiche Seen und Gewässer in Europa und Nordamerika konfrontiert sind.

2026-Merkblatt-Dreissena-Quagga.pdf

Quaggamuschel-Tafel.pdf